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Digitale Signatur /
"Unterschrift" im Netz
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Funktionsweise der digitalen SignaturDie digitale Signatur beruht auf einem mathematischen,
kryptographischen Verfahren, dem a s y m e t r i s c h e
n Verschlüsselungsverfahren. |
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Verschlüsselungstechnik Zur Schlüsselgenerierung werden Algorithmen
verwandt (wie Triple DES, ...). Hier liegt ein möglicher
Angriffspunkt jeder Key-Erzeugung: die Algorithmen und die
dazugehörigen Parameter müssen sicher sein,
dürfen also nach dem jeweiligen Stand der Technik "nicht zu
brechen" sein. Denn aus dem öffentlichen Schlüssel
darf nicht der private Schlüssel errechnet werden
können. Signatur wird erzeugtGrundlage des kryptographischen Vorgangs ist eine sog.
Hash-Funktion. Diese Funktion wird dazu benutzt, die zu signierende
Nachricht auf den sog. Hashwert zu komprimieren. (Hash = engl.
"Zerhacktes") Damit besteht ein untrennbarer Zusammenhang zwischen
Hashwert und zu signierender Nachricht. Signiert wird
schließlich dann nicht die Nachricht selbst, sondern "nur"
dieser Hashwert ! Die sich ergebende Signatur wird an die Nachricht
angehängt. Signatur wird beim Empfänger geprüftNun geht´s wieder rückwärts.
Der signierte Hashwert wird mit dem öffentlichen
Schlüssel des Absenders entschlüsselt. Heraus kommt
der Hashwert der Originalnachricht. Zugleich wird mit der Hashfunktion
auch der Hashwert der mitgeschickten Nachricht, auf den sich die
digitale Signatur beziehen soll berechnet. Ist dies möglich,
wird dieser 2. Hashwert nun mit dem Hashwert verglichen, der aus der
Signatur dechiffriert wurde. Beider Hashwerte müssen
übereinstimmen ! Nur dann ist die Signatur authentisch. Hinweise &
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